Mittwoch, 31. August 2011

W.o.W The fight

The Write On Wednesday Rules: Get creative with the writing exercises - there isn't a right or wrong. Please do try to visit the other members of Write On Wednesdays and leave a comment. You can grab the button for Write On Wednesdays from my sidebar.

Write On Wednesdays Exercise 12 - The Fight. Kerri says:  I am a writer of non-fiction (for now, anyway). In my book 'When My Husband Does The Dishes...', I wrote a memoir of marriage and motherhood in as honest way as I knew how. In interviews, I was constantly asked how I felt about revealing so much about myself, and how I knew where to draw the line. I always answered the same way. Every single thing I wrote in that book was 100% true, because without my truth, I had nothing to offer. However, the book didn't represent 100% of the truth, just as my blog doesn't represent 100% of the truth. There are personal details of my life, my husbands life and my kids' lives that I will never reveal, because we all need to to keep something for ourselves. And that's the key to writing good non-fiction - or one of the keys. You have to be honest, because without honesty, your work won't speak to people. You have to be fearless, because restraint in writing can be perceived. But that doesn't mean that you have to bare your entire soul. Choose what you want to share, choose what is relevant to your story. But make sure that what you choose to share is real, and true. 


The exercise today is to write a story from your life. And remember: it has to be 100% true, but it doesn't have to be 100% of the truth. There's a difference. The keywords are: The Fight

 Wie sie es hasste dieses schreckliche Gefühl in ihr. dieser Ball der Eifersucht der wild wirbelnd und zuckend immer größer wurde bis er sie komplett ausfüllte und sie nicht mehr anders konnte als sich so zu verhalten wie sie es in den letzten Stunden getan hatte.

Atme durch, behersch dich, du willst ja wohlnicht ein von diesen Frauen sein und trotzdem ging es nicht besser. Das Gelächter aus dem Raum vor dem sie stand schlug ihr entgegen. Klar sie konnte ienfach reingehen sich dazusetzen und mit  lachen . Schließlich kannte sie ja alle da drinnen schon ihr halbes Leben. ging mit ihnen zur Schule, sogar ihr Freund war dort. Nur sie stand draussen und mal wieder war es ganz alleine ihre Entscheidung gewesen. Tränen stiegen ihr in die Augen . Angst ,Wut auf sich und die Welt , Verzweiflung und  Frustation schwammen darin.
Als die Reise geplant wurde ,war sie stolz gewesen, hatte sich so gefreut: Sie alleine mit den Jungs aus der Band., als einzige Frau und Freundin mit dabei während das Demo Tape aufgenommen werden sollte. Klar ihr Freund war der Sänger und den Rest kannte sie weil sie auf ihre Schule gingen und sie mit ihnen rumhing, Insgeheim war es für sie klar gewesen, dass sie mitdurfte schließlich war sie ja nicht so ne Tussi und sie würde ihrem Freund nicht  die ganze Zeit am Rockzipfel hängen.
Tja wie man sich irren konnte. Sie war eifersüchtig darauf das er die ganze Zeit mit den anderen rumhing, die Sprüche die abends fielen gingen ihr auch gewaltig gegen den Strich und sie fühlte sich so mies, weil ihr Freund als letztes was für diese Situation konnte. Schließlich hätte ihr klar sein sollen, das dies ein Wochenende für Kumpels war und das dies im Endeffekt auch für sie galt. Sie konnte es drehen und wenden wie sie wollte , es half nichts, entweder sie blieb hier draussen, wurde somit zu einer von denen oder sie bewegte ihren Arsch endlich mal durch die Tür.
Wärme, Stimmengewirr , freundliche und vertraute Gesichter erwarteten sie als sie endlich den Mut dazu aufbrachte. Der Wutstrudel in ihr kam schlagartig zum stehen stattdessen machte sich wohlige Entspanntheit breit.


Das war auf   jeden Fall eine schöne Erinnerung. Allein alle in Betracht kommenden Momente zu durchdenken hat echt Spass gemacht. 
Ach übrigens mein damaliger Freund hat mir das rumgezicke verziehen. Heute sind wir verheiratet und haben einen Sohn;-)


die anderen Beiträge findet ihr wie immer hier.

Dienstag, 30. August 2011

Music was my first love


Hätte man mich noch vor einem Monat gefragt, dann hätte ich bestimmt gesagt ich hätte zumMusik hören keine Zeit und es sei mir auch eigentlich ziemlich egal. Im Zuge der Arbeit an mir und meines Verhaltens habe ich wieder angefangen Musik zu hören. Da ich wenn überhaupt nur dazu komme gezielt meine Musik zu hören wenn ich am Schreibtisch sitze habe  ich mir einfach eine Playlist bei youtube zusammengestellt.

Was soll ich sagen, es tut sooo gut . ich steh halt total auf Alternative Rock aus den 90 igern und es ist als würde ich  mit alten Freunden reden, wenn man diese Stücke aus der Vergangenheit wieder hört. Ich merke definitiv wie da wieder ein Stückchen von mir Selbst an die richtige Stelle gerutscht ist.

Hier einmal ein paar der Songs die sich im Moment in Dauerrotation befinden:

Tori amos- cornflake Girl
Pearl Jam- Black
Smashing Pumpkins- Disarm
Fred Durst- how do we get trough this
The Verve- Bittersweet symphony
Staind- It's been a while
Deep blue something- breakfast at tifany's usw.
Stone temple pilots-Plush

es ist schon komisch wie schnell man vergisst wie gerne man Musik hört und wie viel einen Musik geben kann. Auch wenn es überwiegend melancholische Titel sind, die ich bevorzuge, hat es nichts damit zu tun sich hängen zu lassen. Es ist eher ein Gefühl als ob man verstanden wird ein wenig wie nach hause kommen bzw. da ankommen wo man verstanden wird. seit ich denken kann, habe ich das Gefühl das etwas nicht mit mir stimmt. als ob irgendwo eine Ecke fehlt bzw. irgendetwas nicht passt.Deswegen habe ich schon immer Songs wie Disarm oder Outside gehört. allerdings bin ich eher so der Einsiedlerkrebstyp und habe nie wirklich in so zu der Musik passenden Kreisen verkehrt. finde ich ja eh Quatsch zu sagen ich hänge nur mit Leuten rum, die so und so drauf sind  oder der und der hört die Musik und deswegen ist er gleich in Ordnung. Als ich dann "erwachsen" wurde eine Familiegegründet habe war da  keine Zeit mehr zum in die Ferne starren und sich Gedanken darüber  machen was das da für ein komisches Gefühl ist. Man lebt/überlebt  einfach und mehr ist da halt nicht drin. Dieses Gefühl wieder zuzulassen und ihm bewusst wieder einen Platz in meinem Leben einzuräumen, gibt mir komischer Weise Kraft. Es ist  einfach ein Teil vo mir und ich fühle mich dadurch einfach wieder wie ich selbst. Und die Einsicht, das das okay  ist auch als Mutter und Frau ist einfach befreiend.


 Na ja auch egal. Auf jeden Fall freue ich mich , dass ich so eine Möglichkeit gefunden habe wieder Kontakt mit mir und meinen Gefühlen auf zu nehmen, denn natürlich hängen mit jedem Musikstück andere Erinnerungen zusammen.

Was sind so eure Lieblingstücke? was verbindet ihr mit Ihnen? Hat vielleicht jemand noch ein paar Alternative Rock Songs , die ich vergessen habe.?



Sonntag, 28. August 2011

Snickerdoodles germanstyle

Von einer amerikanischen Mutter, deren Blog ich über das Writing on Wednesdays Team entdeckt habe, habe ich mir dieses Rezept ausgeliehen und letzten Sonntag ausprobiert. Bis jetzt waren mir nur American Chocolate Cookies bekannt, deshalb hatte ich mich sehr auf das Rezept gefreut. Von der Textur entstehen Aussen schön knusprige und Innen wunderbar weiche Kekse. Als ich den Ersten frisch vom Blech gegessen hatte, musste ich sofort an ein schönes Glas Milch dazu denken. Der tolle  Buttergeschmack ist auch der  Hit. Der Geschmack der  Kekse ist definitiv am besten  wenn sie frisch gebacken sind.



Den Link zum  Rezept und zu einem tollen Blog findet ihr hier:



3/4 Butter
1 Tasse Zucker
2 Eier
2 1/2 Tasen Mehl
2Tl Backpulver
etwas salz

1/2 Tasse Puderzucker und etwas Zimt

auf 200 Grad vorgeheizter Ofen






  • Die Butter und den Zucker schaumig schlagen . Nach einander die beiden Eier mit einschlagen.
  •  Nun die trockenen Zutaten ( Mehl, Backpulver und salz) einrühren
  • Nun den Teig zu Kugeln rollen , im Puderzucker/Zimt- Gemisch wenden und auf ein Backblech setzen,
  • abschließend  für 7-9Minuten backen .Und dann am besten gleichmit einem schönen Glas Milch genießen.

Samstag, 27. August 2011

Frühstücksbrötchen

Ich backe immer die Brötchen morgens selber, wenn es welche gibt. Die Brötchen schmecken sehr gut und können auf jeden Fall mit im Laden gekauften  mit halten. Ich würde mich zwar nicht so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass ich mit einem Bäcker mithalten kann, aber der Massenware da draußen graben die Brötchen auf jeden Fall das Wasser ab. Und das beste:  wenn es mal schneller gehen soll ist alles in 30min fertig.





Zutaten:

500g Mehl
1Tl Salz
etwas Zucker
300ml Wasser
halber Hefewürfel


  • Mehl, Salz und Zucker vermischen. Den Hefewürfel in 300ml lauwarmen Wasser auflösen und zum Mehl geben. Alles gut verkneten und  evtl.Mehl dazugeben  bis der Teig nicht mehr klebrig ist.
  • Jetzt kann man entweder gleich Brötchen formen, diese einschneiden und  in den auf  200Grad vorgeheizten Backofen geben und 30min backen oder
  • man läßt den Teig zunächst 15min gehen und formt dann die Brötchen: Diese stelle ich dann noch einmal für 20-30min in den auf 50 Grad vorgeheizten Backofen zum erneuten Gehen lassen. Anschließend wird auch bei 200 Grad 30min gebacken.
  • während des Backens besprühe ich die Brötchen alle 10min mit Wasser. Da meine Backofen von unten nicht so gut heizt, drehe ich die Brötchen nach dem Backen noch einmal für 10 min auf den Kopf.
  • Man kann theoretisch die Brötchen beim Formen "Schleifen", d.h. man dreht sie auf der Arbeitsplatte, so dass der Teig auf der Unterseite verdreht und oben sich die Spannung erhöht. Ich mache das z.B. nicht da die Brötchen dann zu kugelig werden und ich sie flacher mag. Zum Einschneiden benutze ich einen Apfelschneider. Von schneiden kann man dabei nicht wirklich reden, es ist eher ein kurzes eindrücken.
Guten Appetit



Donnerstag, 25. August 2011

Chicken Paprikakash

Dies ist mein absolutes Lieblings Hühnchenrezept: das absolute must have für alle Geflügelfans, die gerne mit den Fingern essen und viel zu viel Soße mögen. Es stammt aus dem Buch Amerikanisch kochen  von Lisa Shoemacker. Warum das Buch bei Amazon so dermaßen verrissen wird kann ich allerdings nicht verstehen, aber dem werde ich noch mal einen Extra Post widmen.




Zutaten:
zwei Schenkel und zwei Brüste ( laut Rezept ein zerteiltes Huhn)
Brühe
Paprika, Thymian, Pfeffer

4 große Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 Becher Sahne

  • Die Hühnerteile mit den Gewürzen einreiben und kräftig anbraten. Am besten man nimmt gleich einen Topf , aber eine tiefe Pfanne geht auch.
  • Nun die Hühnerteile aus der Pfanne nehmen und die grob klein geschnittenen Zwiebeln mit dem Knoblauch anbraten.
  • Das Fleisch dann wieder dazu und mit Brühe und einem TL Thymian  auffüllen bis alles gut bedeckt ist. 45 min köcheln lasen, dann die Sahne dazu. 
  • 2EL Paprikapulver einrühren und mit  Pfeffer und Salz noch einmal abschmecken.
  • Als Beilage geht so ziemlich alles auf Kohlenhydratbasis. Ich bevorzuge Reis. Wer die Soße eher etwas dicker  haben möchte, kann sie einfach mit Mehl abbinden. Dafür etwas von der Flüssigkeit ( ca 200ml) entnehmen und 1-2 El Mehl ( am Anfang lieber weniger Mehl einrühren, bis man den Bogen raus hat, weil sonst die Gefahr besteht das es Klümpchen gibt) dazugeben. Nun zügig mit einer Gabel alles verrühren , wieder in den Topf geben und einmal aufkochen lassen. Dies kann so lange wiederholt werden bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
 Guten Appetit !