Dieses rezept habe ich von der Hungry Girl Seite. Diese Seite ist auf jeden Fall zu empfehlen für alle die auf eine ausgewogene Ernährung achten. Leider sind oft nicht alle Zutaten die verwendet werden in Deutschland zu erhalten , aber rmit ein wenig Kreativität kann man diese meistens ersetzen. Also zum Originalrezept geht es hier entlang.
Zutaten:
1/8 EL. Salz
400g Hähnchenfleisch klein geschnitten
1/8 EL. Pfeffer
2 geschnittene Paprika
1 Mal geschnittene Lauchzwiebeln
eine Dose Ananasstücke
1 El Mehl / Maisstärke
1/2El Essigessenz ( Original3 El Reiswein)
1EL Ketchup
1 EL Soya Sauce
1/2 El geschnittenen Knoblauch
1/4El Paprikapulver
1/8 El Ingwer
2 Tassen Sprossen nach Geschmack
Zubereitung:
Hähnchen n der Pfanne kurz von allen Seiten anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen.Nun etwas Wasser, die Paprika und die Lauchzwiebeln dazugeben und 8 Minuten bei geschlossenem Deckel und niedriger Temp schmoren lassen.
Währenddessen kann man die Soße schon malvorbereiten: Die Flüssigkeit aus der Ananasdose mit dem Mehl zusammen unterrühren und erhitzen. Dann den Ketchup, Soyasoße,Knoblauch und die Essigessenz dazugeben. Ich benutze Essigessenz, da ich keinen Reiswein oder ähnliches habe. Man muss die Essigessenz wirklich vorsichtig dosieren. Sollte man doch mal einen Schuss zu viel genommen haben, kann man ganz gut mit Ketchup gegen steuern. Zum Schluss die Soße mit Salz und Pfeffer ab schmecken.
Jetzt kann man die Soße und die Sprossen dazugeben und nochmal ein wenig köcheln lassen.. Die Sprossen unbedingt vorher gründlich waschen, auch wenn sie aus dem Glas kommen, denn sonst hat man einen störenden Beigeschmack im Essen.
Dazu passt meiner Meinung nach immer noch am besten Reis.
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Mittwoch, 21. Dezember 2011
Donnerstag, 25. August 2011
Chicken Paprikakash
Dies ist mein absolutes Lieblings Hühnchenrezept: das absolute must have für alle Geflügelfans, die gerne mit den Fingern essen und viel zu viel Soße mögen. Es stammt aus dem Buch Amerikanisch kochen von Lisa Shoemacker. Warum das Buch bei Amazon so dermaßen verrissen wird kann ich allerdings nicht verstehen, aber dem werde ich noch mal einen Extra Post widmen.
Zutaten:
zwei Schenkel und zwei Brüste ( laut Rezept ein zerteiltes Huhn)
Brühe
Paprika, Thymian, Pfeffer
4 große Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 Becher Sahne
Zutaten:
zwei Schenkel und zwei Brüste ( laut Rezept ein zerteiltes Huhn)
Brühe
Paprika, Thymian, Pfeffer
4 große Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 Becher Sahne
- Die Hühnerteile mit den Gewürzen einreiben und kräftig anbraten. Am besten man nimmt gleich einen Topf , aber eine tiefe Pfanne geht auch.
- Nun die Hühnerteile aus der Pfanne nehmen und die grob klein geschnittenen Zwiebeln mit dem Knoblauch anbraten.
- Das Fleisch dann wieder dazu und mit Brühe und einem TL Thymian auffüllen bis alles gut bedeckt ist. 45 min köcheln lasen, dann die Sahne dazu.
- 2EL Paprikapulver einrühren und mit Pfeffer und Salz noch einmal abschmecken.
- Als Beilage geht so ziemlich alles auf Kohlenhydratbasis. Ich bevorzuge Reis. Wer die Soße eher etwas dicker haben möchte, kann sie einfach mit Mehl abbinden. Dafür etwas von der Flüssigkeit ( ca 200ml) entnehmen und 1-2 El Mehl ( am Anfang lieber weniger Mehl einrühren, bis man den Bogen raus hat, weil sonst die Gefahr besteht das es Klümpchen gibt) dazugeben. Nun zügig mit einer Gabel alles verrühren , wieder in den Topf geben und einmal aufkochen lassen. Dies kann so lange wiederholt werden bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Guten Appetit !
Mittwoch, 13. Juli 2011
Pförtchen
Pförtchen gab es bei uns immer Silvester. Von daher ist dieses Rezept was besonderes für mich, da es mich stark mit meiner Kindheit verbindet. Es versteht sich von selbst das ich diese Erinnerung an meinem Sohn weitergeben will. Nicht unbedingt für Silvester aber dieses Abendessen eignet sich z.B. für einen schönen Fernsehabend bei schlechtem Wetter. Pförtchen schmecken ähnlich wie Pfannkuchen nur das sie rund sind und in einer Pförtchen Form gemacht werden.
das Original Familienrezept lautet wie folgt:
nach Geschmack Rosinen
Dies ist sozusagen die Standartvariante. Was ich mir auch gut vorstellen kann ist z.B. Kakaopulver bzw. Aroma dazuzugeben. Die ganze Handhabung der Pförtchenpfanne fand ich am Anfang etwas schwierig. Man muss halt drauf achten, dass wenn sie zu dunkel werden, das man die Pfanne auf eine niedrigere Temperatur stellt und entsprechend bei Bedarf wieder erhöht. Am Anfang waren einige auch nicht richtig durch, aber nach 1-3 Portionen hat man eigentlich den Bogen raus. Und es lohnt sich definitiv. Gefüllt könnte ich mir die Teile auch gut vorstellen . Vor allem schmecken sie auch gut kalt, sind also auch hervorragend für längereAusflüge geeignet.
das Original Familienrezept lautet wie folgt:
| 5 | Eier | ||||
| 500 g | Mehl | ||||
| 30 g | Hefe | ||||
| 500 ml | Buttermilch | ||||
| 50 g | Zucker | ||||
| 1 Prise | Salz | ||||
| Öl |
- Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und das Mehl und die Prise Salz dazugeben.
- Die Hefe in der angewärmten Buttermilch auflösen und zu dem Mehl-, Ei-, Zuckergemisch geben und evtl. die Rosinen unterheben.
- Den Teig so lange kneten bis er sich von der Schüsselwand ablöst und diesen ca. 15min gehen lasen.
- Nun die Pförtchepfanne auf höchster Stufe erhitzen und die Löcher mit Öl füllen.Am Anfang ist es etwas schwer abzuschätzen wie lange die Pfanne und damit auch das Öl braucht bis die optimale Temperatur erreicht ist
- Man gibt den Teig so in die Löcher das sie 3/4 gefüllt sind und man wartet ca. 1-2Minuten bis die Schicht an der Pfanneninnenseite fest ist.
- jetzt einfach mit Hilfe einer Gabel wenden und noch mal 1-2Minuten backen. Wenn u die fertigen Pförtchen aus der Pfanne direkt in Zucker oder Puderzucker wälzen. Sie schmecken sowohl warm oder kalt.
Dies ist sozusagen die Standartvariante. Was ich mir auch gut vorstellen kann ist z.B. Kakaopulver bzw. Aroma dazuzugeben. Die ganze Handhabung der Pförtchenpfanne fand ich am Anfang etwas schwierig. Man muss halt drauf achten, dass wenn sie zu dunkel werden, das man die Pfanne auf eine niedrigere Temperatur stellt und entsprechend bei Bedarf wieder erhöht. Am Anfang waren einige auch nicht richtig durch, aber nach 1-3 Portionen hat man eigentlich den Bogen raus. Und es lohnt sich definitiv. Gefüllt könnte ich mir die Teile auch gut vorstellen . Vor allem schmecken sie auch gut kalt, sind also auch hervorragend für längereAusflüge geeignet.
Samstag, 2. Juli 2011
Erdbeereis selbermachen
Ich hatte mal wieder viel zu viele Erdbeeren gekauft. Ich liebe Erdbeeren einfach, aber leider sind sie echt am besten wenn sie frisch sind. Also habe ich einfach mal probiert Erdbeereis zu machen. Ich habe mich für dieses Rezept entschieden: Erdbeereis wie bei Ben&Jerry's. Das Rezept ist eigentlich auch für ein Icecream Maker, aber ich habe mir gedacht ich probier es mal und rühre beim Frosten dann eben ein paar mal um:
Zutaten:
eine Schüssel geschnittene Erdbeeren
1 Eßlöffel Zitronensaft
2 große Eier
1 Tasse Zucker2 Tassen Schlagahne
Tasse Milch
1 Teelöffel Vanilleextrakt
Jetzt wurde für ca. 3 Stunden alle 30min umgerührt. Nach drei Stunden war die Masse immernoch nicht dickflüssig, aber ich musste los und hatte deshalb einfach keine Zeit mehr. Einen Teil habe dann in Eis am Stil Formen gegeben.
Nach 12 Stunden frosten war das Eis dann fest.Ich muss sagen zum Kugeln machen eignet es sich nicht wirklich, weil es doch mehr die Konsistenz von Wassereis hatte als von cremigen Eis aus der Eisdiele. Aber die Portion, die ich in den Eis am Stil Formen hatte war wirklich toll.
Wenn meine Küche nicht so verdammt klein wäre würde ich mir glaube ich ein Gerät zum Eismachen anschaffen. Geschmeckt hat das Eis nämlich wirklich toll und besser als jedes Erdbeereis, das ich bis jetzt gegessen hatte. Mein Sohn hat mir ausserdem fleißig bei der Zubereitung geholfen und ich finde das echt wichtig, dass er die Möglichkeit hat zu sehen was hinter so einer Eiskugel steckt. Allein deswegen würde ich es immer wieder machen.
Hat einer von euch Erfahrung mit Eis machen ohne Maschine? Was könnt ihr empfehlen?
Zutaten:
eine Schüssel geschnittene Erdbeeren
1 Eßlöffel Zitronensaft
2 große Eier
1 Tasse Zucker2 Tassen Schlagahne
Tasse Milch
1 Teelöffel Vanilleextrakt
- Erdbeeren, Zitronensaft und 1/4 Tasse Zucker in eine große Schüssel geben. Ich würde dabei empfeheln die Erdbeeren um einiges kleiner zu schneiden als auf dem Bild oben zu sehen ist. Bei meiner Stückgröße hat man ziemlich große gefrorene Stücke im Eis. Das ganze dann ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen..
- in einer zweiten Schüssel schlägt man die Eier bis sie schön schaumig sind.
- den restlichen Zucker zugeben, Milch und Vanillaextrakt einrühren und mischen bis sich eine homogene Flüßigkeit ergibt.
- nun können die Erdbeeren dazu und man rührt langsam die Schlagsahne ein.
Jetzt wurde für ca. 3 Stunden alle 30min umgerührt. Nach drei Stunden war die Masse immernoch nicht dickflüssig, aber ich musste los und hatte deshalb einfach keine Zeit mehr. Einen Teil habe dann in Eis am Stil Formen gegeben.
Nach 12 Stunden frosten war das Eis dann fest.Ich muss sagen zum Kugeln machen eignet es sich nicht wirklich, weil es doch mehr die Konsistenz von Wassereis hatte als von cremigen Eis aus der Eisdiele. Aber die Portion, die ich in den Eis am Stil Formen hatte war wirklich toll.
Wenn meine Küche nicht so verdammt klein wäre würde ich mir glaube ich ein Gerät zum Eismachen anschaffen. Geschmeckt hat das Eis nämlich wirklich toll und besser als jedes Erdbeereis, das ich bis jetzt gegessen hatte. Mein Sohn hat mir ausserdem fleißig bei der Zubereitung geholfen und ich finde das echt wichtig, dass er die Möglichkeit hat zu sehen was hinter so einer Eiskugel steckt. Allein deswegen würde ich es immer wieder machen.
Hat einer von euch Erfahrung mit Eis machen ohne Maschine? Was könnt ihr empfehlen?
Mittwoch, 8. Juni 2011
Gummibärchen selbermachen Teil 1
Hallo,
vor ein paar Tagen habe ich mich endlich daran gewagt Gummibärchen selber zu machen. Mein Sohn liebt Gummibärchen einfach über alles und deshalb spukte der Gedanke schon länger in meinem Kopf rum.Mir geht es dabei nicht so wirklich darum, dass ich ein riesen Fan von Bio oder so bin, aber wenn es eine alternatve gibt bei der ich weiß was alles drin ist , weil ich das ganze zusammengemischt habe, dann probiere ich das gerne aus. Ich habe ein Rezept ausgesucht, das ich im Netz gefunden habe.
15 g Speisegelatine (Pulver)
35 ml Wasser
30 g Fruchtsirup (z.B. von Zentis Erdbeer- oder Kirschsirup)
20 g Zucker
10 g Honig (nach Möglichkeit flüssig)
3 g Zitronensäure
Statt normaler Pulvergelantine habe ich sofort Gelantine genommen. Und für die Zitonensäure habe ich normalen Zitronensaft dazugegeben.
Zuerst habe ich das Wasser,den Zucker und den Honig zusammen erwärmt bis sich alles gelöst hat.
Für den Fruchtsirup habe ich 500g Erdbeeren mit 600g Zucker ca. 30 min aufgekocht und danach durch ein Sieb abgegossen.
Den so entstandenen Fruchtsirup habe ich zu dem Zucker, Honig, Gemisch gegeben. Dann kamen noch . der Saft ca einer Zitrone dazu. Beim ersten abschmecken wurde hier schon deutlich, dass der Honig Geschmack für meinen Geschmack zu stark war.
Anschließend habe ich die Sofortgelanitine dazu gegeben. Ich habe dieses Produkt das erste Mal benutzt und fand die Handhabung nicht sehr einfach, da trotz portionsweiser Zugabe das Pulver doch sehr geklumpt hat.
Danach ging es ab in die mit Speisestärke gepuderte Form. Nach 12 Stunden war die Masse leider noch flüssig, deshalb habe ich noch einmal eine Packung Pulver Gelantine 9 g dazugegeben, aufgekocht und erneut in die Form gegeben. Nach 12 Sunden im Kühlschrank sah das Ergebnis dann so aus:
Mit etwas Geschick ließ sich das nun feste Produkt entfernen, beim nächsten Mal werde ich aber auf jeden Fall eine Silikonform nehmen. Die Konsistenz meiner Gummibärchen hatte eher was mit Gelee zu tun als mit Gummibärchen. Geschmacklich dominierten Honig und Zitrone und irgendwie schmeckte einfach alles zu sehr.
Meine Küche sah nach der Gummibärchenaktion schon ziemlich chaotisch aus und es klebte vor allem ziemlich, trotzdem würde ich nicht sagen , dass es zu viel Aufwand war. Ich werde diese Woche auf jeden Fall noch einmal loslegen mit Pulvergelantine, viel weniger Zitronensaft und einer ganz kleinen Portion Honig. Und natürlich mit einer Silikonform. Ich bin mir ziemlich sicher, das das Ergebnis dann schon ein wenig besser ausfallen wird.
vor ein paar Tagen habe ich mich endlich daran gewagt Gummibärchen selber zu machen. Mein Sohn liebt Gummibärchen einfach über alles und deshalb spukte der Gedanke schon länger in meinem Kopf rum.Mir geht es dabei nicht so wirklich darum, dass ich ein riesen Fan von Bio oder so bin, aber wenn es eine alternatve gibt bei der ich weiß was alles drin ist , weil ich das ganze zusammengemischt habe, dann probiere ich das gerne aus. Ich habe ein Rezept ausgesucht, das ich im Netz gefunden habe.
15 g Speisegelatine (Pulver)
35 ml Wasser
30 g Fruchtsirup (z.B. von Zentis Erdbeer- oder Kirschsirup)
20 g Zucker
10 g Honig (nach Möglichkeit flüssig)
3 g Zitronensäure
Statt normaler Pulvergelantine habe ich sofort Gelantine genommen. Und für die Zitonensäure habe ich normalen Zitronensaft dazugegeben.
Zuerst habe ich das Wasser,den Zucker und den Honig zusammen erwärmt bis sich alles gelöst hat.
Für den Fruchtsirup habe ich 500g Erdbeeren mit 600g Zucker ca. 30 min aufgekocht und danach durch ein Sieb abgegossen.
Den so entstandenen Fruchtsirup habe ich zu dem Zucker, Honig, Gemisch gegeben. Dann kamen noch . der Saft ca einer Zitrone dazu. Beim ersten abschmecken wurde hier schon deutlich, dass der Honig Geschmack für meinen Geschmack zu stark war.
Anschließend habe ich die Sofortgelanitine dazu gegeben. Ich habe dieses Produkt das erste Mal benutzt und fand die Handhabung nicht sehr einfach, da trotz portionsweiser Zugabe das Pulver doch sehr geklumpt hat.
Danach ging es ab in die mit Speisestärke gepuderte Form. Nach 12 Stunden war die Masse leider noch flüssig, deshalb habe ich noch einmal eine Packung Pulver Gelantine 9 g dazugegeben, aufgekocht und erneut in die Form gegeben. Nach 12 Sunden im Kühlschrank sah das Ergebnis dann so aus:
Mit etwas Geschick ließ sich das nun feste Produkt entfernen, beim nächsten Mal werde ich aber auf jeden Fall eine Silikonform nehmen. Die Konsistenz meiner Gummibärchen hatte eher was mit Gelee zu tun als mit Gummibärchen. Geschmacklich dominierten Honig und Zitrone und irgendwie schmeckte einfach alles zu sehr.
Meine Küche sah nach der Gummibärchenaktion schon ziemlich chaotisch aus und es klebte vor allem ziemlich, trotzdem würde ich nicht sagen , dass es zu viel Aufwand war. Ich werde diese Woche auf jeden Fall noch einmal loslegen mit Pulvergelantine, viel weniger Zitronensaft und einer ganz kleinen Portion Honig. Und natürlich mit einer Silikonform. Ich bin mir ziemlich sicher, das das Ergebnis dann schon ein wenig besser ausfallen wird.
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