Einen schönen Sonntag morgen wünsche ich euch. Heute will ich nur schnell zu einem Gewinnspiel verlinken, das ich toll finde und das vielleicht auch was für euch ist. Verlost erden 750g echt schöner Wolle.
Die Blogautorin Tichiro hat sich viel Mühe gegeben und was ich persönlich am besten finde: man muss nicht dem Blog folgen oder das Gewinnspiel verlinken, um daran teilzunehmen.
Ich kann den Blog außerdem allen Strickfreunden empfehlen. Einer der wirklich guten deutschen Blogs zu dem Thema.
Also zum Gewinnspiel geht es hier lang, aber beeilt euch, teilnehmen könnt ihr nur noch bis heute Abend 23:59Uhr.
Genießt den Tag, macht was schönes mit der Familie und lasst die Woche schön ausklingen.
Sonntag, 7. August 2011
Samstag, 6. August 2011
amerikanisches Sandwichbrot
In letzter Zeit hat es mich immer mehr geärgert das fertige Sandwichbrot zu kaufen, weil es einfach echt minderwertig ist bzw. einfach nichts mit Brot zu tun hat. Und dann kommt auch noch dazu das es zu teuer ist dafür das die Qualität so schlecht ist. Die Rezepte, die ich aus dem deutschsprachigen Raum kenne entsprechen eher dem Weißbrot und ich wollte gerne ein richtiges Sandwichbrot backen. Also habe ich ein bißchen gestöbert und dann schließlich dieses Rezept zum Ausprobieren ausgewählt.
Zutaten
3Tassen Mehl
4El Butter
2El Zucker
ca. 1/2 Tasse heißes Wasser
1/2 Tasse Milch
3/4 Würfel Frische Hefe
2TL Salz
Das Brot ist schön weich, hat aber Innen schon eine brotigere Konsistenz als das gekaufte. Es ist süßer als man es vom deutschen Brot kennt, aber das ist bei diesem Rezept auf jeden Fall so gewollt.
Zutaten
3Tassen Mehl
4El Butter
2El Zucker
ca. 1/2 Tasse heißes Wasser
1/2 Tasse Milch
3/4 Würfel Frische Hefe
2TL Salz
- Mehl, Zucker und Salz gut in einer Rührschüssel vermischen.
- Die Milch kurz an wärmen und darin die Butter auflösen. Wenn das Milch- Butter- Gemisch lauwarm ist die Hefe darin auflösen. Ich habe für diese Mehlmenge mit nicht ganz einem Hefewürfel die besten Erfahrungen gemacht. Ich steh allerdings auch nicht auf einen hefigen Geschmack im Brot und nehme generell wenigher als in Rezepten angegeben.
- Nun die trockenen Zutaten mit dem Milch-,Butter-,Hefegemisch vermengen. Heißes Wasser so lange dazugeben bis der Teig schön geschmeidig und nicht mehr klebrig ist.
- Jetzt den Teig ca. 30 min gehen lassen. Ich stell dafür die Schüssel einfach in einen zuvor auf 50 Grad vorgeheizten Backofen.
- Nach dem Gehen lassen klappe ich den Teig einige Male nach Innen um, um Außen eine schöne Oberflächenspannung zu erreichen.
- Den Teig in eine gefettete Kastenform legen und noch mal 45 min Gehen lassen.
- Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und das Brot 35-40min backen. Nach 10 min Backzeit den Laib einmal mit dem Wassersprüher ab sprühen damit die Kruste schön weich bleibt, wie man es beim Sandwichbrot gewohnt ist. Nach dem backen ca. 60 min auf dem Rost abkühlen lassen.
Das Brot ist schön weich, hat aber Innen schon eine brotigere Konsistenz als das gekaufte. Es ist süßer als man es vom deutschen Brot kennt, aber das ist bei diesem Rezept auf jeden Fall so gewollt.
Freitag, 5. August 2011
Inspire me
Life is a building. It rises slowly, day by day throughout the years. Every new lesson we learn lays a block on the edifice , whichis rising silently within us. Every experience, every touch of another life on ours, evry influence that impresses us, every book we read, every conversation we hear, every act of our commonest days , adds something to the invisible building.
James R. Miller
Life is a building
Dass das eigene leben wie ein Gebäude ist, ist eine schöne Metapher. Ich denke auch das sich das was wir sind aus dem bildet was wir erlebt und gemacht haben und es dann entscheidend ist wie wir die einzelnen Steine zusammen setzen.
Steine zum Bauen habe ich genug. Große, kleine, wunderschöne und kaputte. Und ich mag sie sogar alle ziemlich gerne wie sie da vor mir liegen und darauf warten, dass ich sie zusammensetze. Und genau da liegt das Problem. Ich fange immer wieder an und dann steht ein Pfeiler und ich höre auf oder weiß nicht weiter. Manchmal entscheide ich mich einfach doch was ganz anderes zu wollen und reiße einfach alles wieder ab. Mir fehlt einfach die Vision. Im Endeffekt weiß ich gar nicht wie mein Haus wirklich aussehen soll. Außerdem besteht ja immer die Gefahr das, dass das was man dann gebaut hat, einem nicht gefällt und dann sind alle Steine weg um was Neues zu bauen.
Ich muss ehrlich sein ich vermisse ein wenig die Zeit als man noch am Ende des Teenielebens war ,so ca vor 10Jahren.Also ich vermisse nicht das man sich dauernd scheiße und unsicher fühlt, alle anderen nerven und man gerade dabei ist sich erneut eine Abfuhr bei seinem Schwarm zu holen . aber die Art mit dem Erlebten umzugehen war zu mindestens bei mir eine völlig andere. man hat einfach das genommen was einem das Leben hingeschmissen hat und daraus sich sein eigenes kleines Schloss gebaut. Klar dabei kam es oft zu Konstruktionen die einfach nicht gut gingen und zusammen fielen, aber man hat dann einfach wieder angefangen zu bauen. Ich will auf keinen Fall wieder in diesen grenzdebilen Zustand von damals zurück, aber ein wenig davon zurück zu holen wäre definitiv nicht schlecht. denn das Gefühl dies und das Erreichen zu müssen damit mein Sohn und meine Familie es gut haben, helfen mir nicht weiter.
Na ja auf jeden Fall wird es Zeit ein Haus zu bauen, denn ich habe nun eine Familie, die einen Platz braucht und ein Fundament auf dem sie wachsen kann. Wenn mein Leben ein Haus wäre, dann am besten ein altes Viktorianisches. Mit unendlich vielen Zimmern, die alle schon ein bißchen abgeranzt sind, aber gemütlich. Mit geheimen Ecken und einem gruseligen Dachboden. Die Holzdielen knirschen natürlich schon und auf der Veranda um das Haus gibt es viel Platz für alle Feste und die, die mir wichtig sind.
Wie sieht eurer Haus? Seid ihr auch noch dabei das Fundament zu gießen oder baut schon das dritte Mal an?
Donnerstag, 4. August 2011
Inspire Me
The real secret of happiness is simply this: to be willing to live and let live, and to know very clearly in one's own mind that the unpardonable sin is to be an unpleasent person.
Galen Starr Ross
Es wird immer darüber gesprochen , das man glücklich sein will oder das man es nicht ist und wie man es wird oder auch nicht . Allerdings geht es da meiner Meinung nach oft nicht um Glück, sondern um irgendwelche materiellen Dinge oder einen Status den man erreichen möchte. Das diesen Wunsch zu erreichen , einen in 9 von 10 Fällen allerdings nicht glücklich macht ist ja schon oft bewiesen worden.
Vielelicht geht es ja wirklich einfach nur darum das Leben so anzunehmen wie es ist, es einfach zu leben. Sich mit Menschen zu umgeben, die man liebt und von denen man weiß , das sie einen kennen und akzeptieren wie man ist. Klar schützt einen das auch nicht davor von diesen Menschen enttäuscht zu werden, aber auch das gehört dazu. So wie man leider auch immer wieder den Menschen mal weh tun wird, die einen wichtig sind. Mehr als die Ereignisse wahrzunehmen und bestenfalls daraus zu lernen, kann man eben einfach nicht machen.
Vielleicht ist glücklich als Beschreibung für ein schönes Leben auch einfach zu überbewertet, ausgelutscht und eindimensional. Vielleicht sollte man sich eher an Sachen wie gelebt, erfüllt, abwechslungsreich usw orientieren, damit man dann rückblickend erkennen kann, das man ein glückliches Leben führt und immer schon geführt hat.
Dienstag, 2. August 2011
W.o.W
The Write On Wednesday Rules: Feel free to get creative with the writing exercises - there isn't a right or wrong. Please do try to visit the other members of Write On Wednesdays and leave a comment. You can grab the button for Write On Wednesdays from my sidebar.
The clock winked
Er schrie, schrie sich die Seele aus dem Leib. Das Zentrum des reißenden und wühlenden Schmerzes begann langsam sich über den gesamten Arm auszubreiten bis es ihm unmöglich war ihn zu bewegen.
Die Tränen machten ihn blind, die Tatsache das er sich im Wohnzimmer befand entnahm er nur noch der Erinnerung .Hilflos versuchte er zur Tür zu gelangen, jedenfalls dorthin wo er sie vermutete. Der Schmerz und die Unfähigkeit zu begreifen was da gerade geschah machten es ihm unmöglich rational zu handeln.
Da- die Tür öffnete sich, seine Mutter: Endlich. Sie nahm ihm auf dem Arm und versuchte ihm zu erklären, das er sich nur unglücklich am Tisch gestoßen hatte. All das war allerdings schon unnötig, dort wo eben noch Schmerz saß, machte sich beruhigende Wärme breit und er schloss dankbar die Augen.
Die Sirenen rissen ihn aus seinem Tagtraum, als er an sich herunter sah, bermerkte er viel Blut. Danny war klar, das er diesmal nicht erleben würde wie sich die Tür öffnete und er flüchtete sich zurück in die Erinnerung an den längst vergangenen Tag im Herbst vor 30 Jahren.
Diesmal klappte das frei Schreiben schon um einiges besser. Es fängt langsam an Spass zu machen und ich freue mich ehrlich schon auf nächste Woche. Die anderen Beiträge könnt ihr hier lesen
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