Dienstag, 2. August 2011

W.o.W


The Write On Wednesday Rules: Feel free to get creative with the writing exercises - there isn't a right or wrong. Please do try to visit the other members of Write On Wednesdays and leave a comment. You can grab the button for Write On Wednesdays from my sidebar.

Write On Wednesdays Exercise 8 - The clock winked...Write the words "The clock winked" at the top of your page. Set a timer for 5 minutes. Write the first words that come into your head after the prompt. Stop when the buzzer rings. Do this exercise over and over if you wish. Write beyond 5 minutes if you like, you can link it up as an extra post.

The clock winked

Er schrie, schrie sich die Seele aus dem Leib. Das Zentrum des reißenden und wühlenden Schmerzes begann langsam sich über den gesamten Arm auszubreiten bis es ihm unmöglich war ihn zu bewegen.
Die Tränen machten ihn blind, die Tatsache das er sich im Wohnzimmer befand entnahm er nur noch der Erinnerung .Hilflos versuchte er zur Tür zu gelangen,  jedenfalls dorthin wo er sie vermutete. Der Schmerz und die Unfähigkeit zu begreifen was da gerade geschah machten es ihm unmöglich rational zu handeln.


Da- die Tür öffnete sich, seine Mutter: Endlich. Sie nahm ihm auf dem Arm und versuchte ihm zu erklären, das er sich nur unglücklich am Tisch gestoßen hatte. All das war allerdings schon unnötig, dort wo eben noch Schmerz saß, machte sich beruhigende Wärme breit und er schloss dankbar die Augen.

Die Sirenen rissen ihn aus seinem Tagtraum,  als er an sich herunter sah, bermerkte er viel Blut. Danny war klar, das er diesmal nicht erleben würde wie sich die Tür öffnete und er flüchtete sich zurück in die Erinnerung an den längst vergangenen Tag im Herbst vor 30 Jahren.

Diesmal klappte das frei  Schreiben schon um einiges besser. Es fängt langsam an Spass zu machen und ich freue mich ehrlich schon auf nächste Woche. Die anderen Beiträge könnt ihr hier lesen

Mittwoch, 27. Juli 2011

Writing on Wednesday

jetzt aber schnell, bevor der Mittwoch um ist und ich die Aufgabe für diese Woche nicht gelöst habe.

Diesmal sollte man sich einen ruhigen Ort suchen und 5 Minuten etwas über eine Bild mit einem Baum schreiben.
Eigentlich über das hier, aber ich war so frei und habe mir ein eigenes aus dem Fotoalbum rausgesucht.


Also los geht es:


Es war erstaunlich warm in der untergehenden Sonne, im  Prinzip gab es nur einen Weg für ihn und zwar den dort hin wo er  hingehörte. Nach Hause, zu seiner Familie. Ein Blick  zurück, der Weg lag schon halb im Dunkeln, ein kalter Schauer jagte ihm  über den Rücken. Er setzte sich in Bewegung, erst langsam dann immer schneller, die Dunkelheit im Nacken und das Licht deruntergehenden Sonne an seiner Seite.


Ich find das ganz übel, ich weiß nicht vielleicht ist eine Geschichte zu schreiben nicht so mein Ding und ich sollte beim freien Schreiben bleiben.  Kaum zu glauben, dass ich für die paar Zeilen schon mehr als 5 Minuten gebraucht  habe. Na ja  mal gucken was nächste Woche kommt.

Die anderen Beiträge könnt ihr euch hier angucken:

Sonntag, 24. Juli 2011

Burger Buns

Laut Kalender ist ja eigentlich schon Sommer, hier merkt man das aber nicht wirklich. Meine Familie gehört zu den Menschen, die so bald die Sonne scheint, den Grill an schmeißen . So langsam bekommen wir echt Entzugserscheinungen . Deshalb hatte ich mich gestern dazu entschieden Burger auf unserem Elektrogrill ( :-( ) zu machen.  Meine Anleitung für die  Burgerbrötchen basiert auf  diesem Rezept


  • 1/2 Tasse Milch
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 2 EL Butter
  • 3  -3 1/2 Tassen Mehl
  • 1/4 Packung frische Hefe
  • 1 EL Zucker
  • 3/4TL Salz
  • 1 Ei
 Milch und Wasser mit der Butter kurz in der Mikrowelle einwärmen. Das Gemisch darf  auf keinen Fall wärmer als lauwarm sein, da man nun die Hefe einrührt. Wer Probleme mit der richtigen Temperatur hat kann auch nur die Milch in der Mikrowelle an wärmen und dann das Wasser zugeben, dann hat man meiner Erfahrung nach immer die richtige Temperatur.

 ca. 2Tassen Mehl mit  Salz und Zucker mischen, das Ei dazugeben und dann mit der aufgelösten Hefe  vermischen. Jetzt das restliche Mehl dazugeben bis sich eine elastischer aber nicht mehr klebriger Teig bildet.
Den Teig in 6 Portionen teilen und zu Kugeln formen , wer mag kann die Kugeln noch mit  Sesam bestreuen, und auf ein Backblech setzen.

( Nur damit ihr das mit  den Relationen nicht falsch versteht: Ich habe die Buns auf ein kleines Blech gesetzt, in etwa so groß wie ein Muffinblech. )

Jetzt die Buns 30 min gehen lassen bis sie ungefähr so aussehen.


Dann geht es für ca 15 min oder bis die Buns goldbraun sind in den Backofen und das Ergebnis seht ihr hier.



 Diese Rezept wird auf jeden Fall seinen Weg in meine Standardsammlung finden. Das Ergebnis eignet sich auch für Hot Dogs, Sandwiches so wie bei Subway oder als Beilagenbrot zu Fleischgerichten. Außerdem ist es schnell und unkompliziert zu machen.
Natürlich bleiben Burger trotz dieser Buns Burger, aber die Brötchen aus dem Supermarkt können auf keinen Fall mithalten und mit dem selbstgemachten Brötchen hat das Essen einach echt eine ganz  andere Wertigkeit.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Schoko Yogi Tee

 Ich trinke sehr gerne Tee. Am liebsten richtigen losen Tee, aber das ist leider immer so unpraktisch, wenn man unterwegs ist. Deshalb bin ich  eigentlich dauernd  auf der Suche nach guten Beuteltee. Die üblichen Anbieter benutzen mir allerdings zu viele künstliche Aromen und mir sind die Tees dann auch zu teuer, weil ich für das gleiche Geld richtig schönen losen Tee bekommen könnte.
Die Yogi Tees sind mir  schon länger im Teeregal  aufgefallen. Ich habe mich aber immer gescheut einen davon auszuprobieren, weil  mir das irgendwie zu 69iger war ..2,99Euro pro Packung ist dann auch nicht gerade verkaufsfördernd für das Produkt, wen man sich generell nicht  sicher ist. Allerdings habe ich diesmal nicht nur nach Tee gesucht, sondern auch nach einer guten Alternative zur Schokolade und deshalb habe ich dann doch zu gegriffen.
Kaum hat man die Schutzfolie um den Teekarton entfernt, steigt einem auch schon der Zimtgeruch in die Nase. Die Packung ist mit sehr viel Liebe gestaltet und unterstreicht noch das Ritual Tee trinken an sich.




Was ich auch richtig schön finde ist das am  Bändchen der Teebeutel anstatt einfach nur Papier ein  Spruch aufgedruckt ist. Im meinem Fall war es: Wenn du Wissen hast, verschwindet die Angst.
So hat man gleich einen Denanstoß für die Teepause. Ist irgendwie ein bisschen so wie der Glückskeks beim Chinesen.

 Der Tee wird ganz normal mit heißem Wasser übergossen und die Ziehzeit beträgt 5 min.

So und jetzt zum Wichtigsten , der Geschmack. Ich muss schon sagen im ersten Moment ist es  ein komisches Gefühl. Der Tee schmeckt richtig intensiv nach Kakao bzw Schokolade. Ein bisschen so wie ungesüßtes Kakaopulver, Diesen Geschmack verbinde ich an sich nicht mit Tee, deshalb musste ich mich erst dran gewöhnen. Auch die Gewürze im Tee, wie Zimt, Kardamon Vanille und Nelken passen wunderbar dazu. Als die Tasse dann ausgetrunken war, war ich restlos überzeugt.Gibt man noch ein bisschen Milch dazu, ist es fast so als würde man eine heiße Schokolade trinken.

Also wer Tee mag sollte ihn wirklich kaufen. man merkt einfach, das hier Leute am Werk sind, die Tee lieben und durch die ganze Aufmachung der Verpackung, Beutel usw. wird der Teegenuß noch mal extra zum Erlebnis. Auch die 2,99Euro sind auf keinen Fall zu viel Geld .

Dienstag, 19. Juli 2011

Writing on wednesday

Beim durch das Internet surfen bin ich auf einen Blog gestoßen, der diese Aktion macht: Writing on Wednesdy. Für jeden Mittwoch gibt es eine Aufgabe bzw. ein Thema über das man schreiben soll.  Man hat 5 Minuten Zeit und schreibt einfach auf was einem in den Sinn kommt. Heute ist die Aktion Nr. 6 dran : Nimm den ersten Twitter oder Facebook Status den du siehst ,stelle deinen Wecker auf 5 Minuten und schreibe drauf los.

Der Status



Würde dies stimmen, wäre das schon eine  große Sache. Nicht das ich denke  das Internet bricht zusammen oder die Leute würden auf die Strassen gehen um auszurasten, aber meiner Meinung nach ist das Konstrukt Fernsehen ein aussterbender Dinosaurier, der nur noch durch die Nutznießer dieses Systems am Leben gehalten wird. So gehört auch Rupert Murdoch einer alten Riege an, die ehemals sicherlich die Macht hatte Nachrichten zu bestimmen und Meinungen zu machen.Heute läßt sich das jedoch bei weitem nicht mehr  so einfach machen. So ist es auch nicht verwunderlich das er Jüngst in so etwas Profanes wie den Abhörskandal in England verwickelt war. Ich denke das es naiv ist sich weiterhin auf Gestalten wie Rupert Murdoch als die Strippenzieher im Medienzirkus zu konzentrieren, da sicherlich Jüngeren Platz gemacht haben , dei  medienübergreifend agieren und somit wieder genau wie früher viel unauffälliger und gezielter Meinungen  machen oder unterdrücken können.

Ich finde das Projekt W.oW.  toll und werde auch zukünftig mitmachen. Mal sehen was uns nächste Woche erwartet. Die anderen Beiträge findet ihr hier.