Gestern habe ich mich endlich aufgerafft und habe angefangen Croissants zu machen. Wäre auch zu schade gewesen die Chance zu verpassen, da meine Schwiegermutter einen echt tollen Backofen hat.
Ich habe mich schon mal an Croissants versucht. Allerdings damals noch mit einem amerikanischen Rezept. Das was dabei rauskam sah ganz gut aus, hatte aber von Innen mehr Ähnlichkeit mit einem Brötchen. Vielleicht kennen die Amis keine richtigen Croissants? Oder ich habe es einfach total vermurkst. Diesmal habe ich mir dieses Rezept ausgesucht, da es das schönste Bild bei der Google Bildersuche hatte.
Zutaten:
112g Mehl
55g Butter
7g Hefe
1EL Zucker
1/4 Tl Salz
2EL Milch
1El Schlagsahne
Die Hefe in ca. 2EL warmen Wasser auf lösen und mit ca. 1/4 des Mehls mischen. Den Teig zu einer Kugel formen und kreuzförmig auf der Oberseite einschneiden.
Diese Kugel mit warmen Wasser bedecken und warten bis sie aufgegangen und an die Oberfläche gestiegen ist. Währenddessen das restliche Mehl, den Zucker, das Salz, die Hälfte der Butter und die Milch vermischen.
Dann die Kugel aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen. (Fühlt sich ein bisschen an wie Knödelteig) und mit dem anderen Teig verkneten
.
Bis zum Aufsteigen hat es ca. 5 min gedauert.
Der Teig wird dann über Nach zum Gehen an einem kühlen Ort gestellt. Und so sah er dann am nächsten Tag aus.Also ich würde mal sagen das Volumen hat sich knapp verdoppelt.
Jetzt den Teig zu einem Rechteck ausrollen. Die restliche Butter mit Hilfe von Mehl ebenfalls zu einer Platte ausrollen und auf den Teig legen. Ich habe ca das Doppelte an Butter genommen als im Rezept stand.
Jetzt den Teig so falten, dass er in drei Lagen übereinander liegt.
Dann wieder ausrollen, erneut Falten und umdrehen.
Jetzt den Teig in ein Küchentuch schlagen und 15 min in den Kühlschrank stellen.Danach noch drei Mal wie oben Falten und zum Schluss als Rechteck ausgerollt lassen. Nun die Dreiecke für die eigentlichen Croissants schneiden und dann auf eine Dicke von ca 3mm ausrollen.
Nun von der Basis her aufrollen und zum "Zukleben" mit Sahne bestreichen.
Jetzt geht es für 5 min bei 220Grad in den Backofen. Danach wird für 10min auf 200 Grad weitergebacken.
Und so (tadaa) sahen sie danach aus., Wie unschwer zu erkennen ist sehen sehr brotig aus :(
Aber wie überall im Leben heißt es auch hier: auf die Inneren Werte kommt es an.
Tja man sieht es ja: nicht wirklich überzeugend. Gut die einzelnen Schichten sind zu erkennen, aber ich geh mal stark davon aus,dass da was mit der Falttechnik nicht stimmt. Und Aussen sind sie einfach viel zu hart geworden. Geschmacklich sind die Teile aber echt Bombe, schmeckt genauso wie es schmecken soll. Vielleicht sollte ich dem ganzen auch eher so gegenüber treten wie es mein Sohn macht, der mir natürlcih wieder fleißig geholfen hat, der isst nämlich einfach glücklich sein 2. Croissant und ist stolz auf sich. Der Glückliche ist nämlich noch nicht wie ich von der Backindustrie darauf getrimmt wie Croissants auszusehen haben. Vielleicht sollte ich dem Gebäck auch einfach einen eigenen Namen geben Brösants oder so, weil draußen Brötchen Innen Croissant?.
Na ja war ja kein Komplettreinfall. Ich denke beim nächsten Mal brauche ich auf jeden Fall eine andere Falttechnik und der Backofen könnte eventuell am Anfang nicht heiß genug gewesen sein. Dann vielleicht beim Backen mit Wasser besprühen oder eine Schale Wasser mit reinstellen? Auf jeden Fall sind sie Aussen viel zu trocken. Vielleicht fühlt sich einer ja inspiriert morgen welche zu backen und kann mir Rückmeldung geben. Ansonsten werde ich mich diese Woche darum kümmern, das irgendein Franzose mir seine wohlgehüteten Familientraditionen preisgibt. Zum Tausch zeige ich ihm auch wie man ein ordentliches Bier zapft ,-)
Samstag, 16. Juli 2011
Donnerstag, 14. Juli 2011
Steinzeitdorf in Albersdorf
Das Steinzeitdorf in Albersdorf habe ich nun in diesen Ferien endlich auch einmal besucht. Mein Mann und ich wollten eigentlich schon immer mal hin, aber der Lütte war einfach noch zu klein. Dieses Mal hat alles gepasst: Wetter, Zeit und der Kleine ist Groß genug um das Dorf auch auf eigene Faust zu erkunden.
Anfahrt:
Ich würde mich nicht auf die auf der Seite dargestellten Anfahrtskizze verlassen, da das Ganze schon stark vereinfacht dargestellt wird. Für Einheimische vielleicht ausreichend, aber meiner Meinung nach entsteht der nicht richtige Eindruck, das man einfach von der A 23 abfährt und man ist sofort da. Am einfachsten ist es wohl, wenn man die Adresse:
Steinzeitpark Dithmarschen,
Süderstraße 47,
25767 Albersdorf
in eine Navi oder bei der Routenplannung von Googlemaps eingibt.
Das mit den erwähnten Richtungschildern ist auch so eine Sache. Also wir haben zu mindestens das Letzte nicht gesehen und sind erstmal durch Albersdorf geirrt. Das Steinzeitdorf liegt direkt am Dorfeingang.
Eintritt und Öffnungszeiten:
Vor der Anlage befindet sich ein großer Parkplatz. Die Nutzung kostet einmalig 2Euro, wenn man Eintrittskarten zum Steinzeitdorf kauft bekommt man 1 Euro auf den Kartenpreis angerechnet.
Die Anlage gliedert sich in zwei Bereiche, dem eigentlichen Steinzeitdorf und einem Steinzeit Wanderweg. Das Steinzeitdorf kostet hierbei Eintritt und der Wanderweg ist kostenlos. Hinter dem Wanderweg gibt es noch eine Tour die man ablaufen kann durch die Natur. Auf den Wanderwegen befinden sich außerdem noch Streicheltiere wie Ziegen und Kaninchen. Alles bekommt ihr aber zum Glück auf einer übersichtlichen Karte ausgehändigt, auf der genau zu sehen ist wo sich was befindet
Am Eingang zum Steinzeitdorf befindet sich das Kasssenhäuschen.Ein sehr freundlicher und zuvorkommender Mitarbeiter begrüßte uns Für zwei Erwachsene haben wir 9 Euro gezahlt, der Kleine kam umsonst rein. Neben dem Häuschen befinden sich auch auch die Toiletten, die Benutzung ist kostenlos und sie waren in einem Top Zustand.
In der Woche kostet der Eintritt 3,50Euro ohne das es eine zusätzliche Veranstaltung gibt
4,00Euro mit Extraveranstaltung
Am Wochenende kostet der Eintritt 5Euro, das es Extraaktionen gibt.Kinder unter 5 Jahren sind frei und es gibt auch extra Familienpreise.
Geöffnet ist vom 03. April bis zum 06. November: Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr.
Wir haben uns zusätzlich einen Bollerwagen für 2 Euro gemietet, da der Kleine im Auto geschlafen hatte und erstmal nicht gewillt war zu laufen
Das Gelände des Steinzeitdorfes
Am Eingang befindet sich zunächst einmal ein kleiner Spielplatz, der alles hat was ein Kind braucht: Schaukel, Rutsche, Kletterwand und Sandkasten. Hinter dem Spielplatzt führt ein Weg dann zum Steinzeitdorf.
Im Dorf angekommen kann man verschiedene Hütten bestaunen und zu den verschiedenen Häusern gibt es auch Informationstaffeln, so dass es nicht so schlimm war, das wir ohne Führung unterwegs waren.
Zwar waren wir in der Woche da, aber wir hatten uns schon einen Tag ausgesucht an dem eine Aktion durchgeführt wurde. Es durfte mit Steinzeitmitteln gemalt werden. Mit einer Feder und angemischter Naturfarbe ging es dann ans "Leder" ( zerschnittene Ledertücher zum Putzen).
Und das kam dann bei uns Dreien heraus:
Die beiden Betreuerinnen des Events waren sehr nett und hilfsbereit und trotz einiger anwesender Kinder in so ziemlich allen Altersstufen sehr offen und freundlich. Auch die Eltern wurden eingeladen mit zu malen und es herrschte eine positive und kreative Stimmung.
Danach war erstmal das plündern der Proviantboxen in einem alten "Speicherturm" angesagt. Das man alles so hinterlässt wie man es vorgefunden hat, versteht sich von selbst und es hat auch keinen gestört.
kostenloser Steinzeitpfad
hier gibt es verschieden Stationen wie z.B:
eine Opferstelle mit echten Knochen
oder einer Pumpstation an der man einen kleinen Bachlauf entstehen lassen kann:
.Wir fanden es toll im Steinzeitdorf. Klar ist es jetzt kein krasser Eventausflug, aber wer es gerne ruhiger hat und es mag wenn die Kinder sich frei bewegen können, ist hier genau richtig. Klar: gutes Wetter sollte schon sein, da das ganze draußen ist.
Was ich besonders toll fand ist, dass man einfach merkt das dies kein Projekt ist, das darauf ausgelegt ist möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften, sondern wo es um die Sache an sich geht .
Als es dann endgültig zum Auto ging haben wir ein kleines Andenken, ein Mammutschlüsselanhänger (Name:Tobi) gekauft. Als mein Sohn den sah und ihn begeistert in die Hand nahm sagte er nur: oh guck mal ein Hase( ich vermute die langen weißen Stoßzähne wurden für Hasenohren gehalten). Der Anhänger kostete 3,5OEuro und da die Qualität gut ist, ist das absolut angemessen.
Ich kann das Steinzeitdorf nur empfehlen: nette Leute, tolles Gelände und faire Preise.
Anfahrt:
Ich würde mich nicht auf die auf der Seite dargestellten Anfahrtskizze verlassen, da das Ganze schon stark vereinfacht dargestellt wird. Für Einheimische vielleicht ausreichend, aber meiner Meinung nach entsteht der nicht richtige Eindruck, das man einfach von der A 23 abfährt und man ist sofort da. Am einfachsten ist es wohl, wenn man die Adresse:
Steinzeitpark Dithmarschen,
Süderstraße 47,
25767 Albersdorf
in eine Navi oder bei der Routenplannung von Googlemaps eingibt.
Das mit den erwähnten Richtungschildern ist auch so eine Sache. Also wir haben zu mindestens das Letzte nicht gesehen und sind erstmal durch Albersdorf geirrt. Das Steinzeitdorf liegt direkt am Dorfeingang.
Eintritt und Öffnungszeiten:
Vor der Anlage befindet sich ein großer Parkplatz. Die Nutzung kostet einmalig 2Euro, wenn man Eintrittskarten zum Steinzeitdorf kauft bekommt man 1 Euro auf den Kartenpreis angerechnet.
Die Anlage gliedert sich in zwei Bereiche, dem eigentlichen Steinzeitdorf und einem Steinzeit Wanderweg. Das Steinzeitdorf kostet hierbei Eintritt und der Wanderweg ist kostenlos. Hinter dem Wanderweg gibt es noch eine Tour die man ablaufen kann durch die Natur. Auf den Wanderwegen befinden sich außerdem noch Streicheltiere wie Ziegen und Kaninchen. Alles bekommt ihr aber zum Glück auf einer übersichtlichen Karte ausgehändigt, auf der genau zu sehen ist wo sich was befindet
Am Eingang zum Steinzeitdorf befindet sich das Kasssenhäuschen.Ein sehr freundlicher und zuvorkommender Mitarbeiter begrüßte uns Für zwei Erwachsene haben wir 9 Euro gezahlt, der Kleine kam umsonst rein. Neben dem Häuschen befinden sich auch auch die Toiletten, die Benutzung ist kostenlos und sie waren in einem Top Zustand.
In der Woche kostet der Eintritt 3,50Euro ohne das es eine zusätzliche Veranstaltung gibt
4,00Euro mit Extraveranstaltung
Am Wochenende kostet der Eintritt 5Euro, das es Extraaktionen gibt.Kinder unter 5 Jahren sind frei und es gibt auch extra Familienpreise.
Geöffnet ist vom 03. April bis zum 06. November: Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr.
Wir haben uns zusätzlich einen Bollerwagen für 2 Euro gemietet, da der Kleine im Auto geschlafen hatte und erstmal nicht gewillt war zu laufen
Das Gelände des Steinzeitdorfes
Am Eingang befindet sich zunächst einmal ein kleiner Spielplatz, der alles hat was ein Kind braucht: Schaukel, Rutsche, Kletterwand und Sandkasten. Hinter dem Spielplatzt führt ein Weg dann zum Steinzeitdorf.
Im Dorf angekommen kann man verschiedene Hütten bestaunen und zu den verschiedenen Häusern gibt es auch Informationstaffeln, so dass es nicht so schlimm war, das wir ohne Führung unterwegs waren.
Zwar waren wir in der Woche da, aber wir hatten uns schon einen Tag ausgesucht an dem eine Aktion durchgeführt wurde. Es durfte mit Steinzeitmitteln gemalt werden. Mit einer Feder und angemischter Naturfarbe ging es dann ans "Leder" ( zerschnittene Ledertücher zum Putzen).
Und das kam dann bei uns Dreien heraus:
Die beiden Betreuerinnen des Events waren sehr nett und hilfsbereit und trotz einiger anwesender Kinder in so ziemlich allen Altersstufen sehr offen und freundlich. Auch die Eltern wurden eingeladen mit zu malen und es herrschte eine positive und kreative Stimmung.
Danach war erstmal das plündern der Proviantboxen in einem alten "Speicherturm" angesagt. Das man alles so hinterlässt wie man es vorgefunden hat, versteht sich von selbst und es hat auch keinen gestört.
kostenloser Steinzeitpfad
hier gibt es verschieden Stationen wie z.B:
eine Opferstelle mit echten Knochen
oder einer Pumpstation an der man einen kleinen Bachlauf entstehen lassen kann:
.Wir fanden es toll im Steinzeitdorf. Klar ist es jetzt kein krasser Eventausflug, aber wer es gerne ruhiger hat und es mag wenn die Kinder sich frei bewegen können, ist hier genau richtig. Klar: gutes Wetter sollte schon sein, da das ganze draußen ist.
Was ich besonders toll fand ist, dass man einfach merkt das dies kein Projekt ist, das darauf ausgelegt ist möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften, sondern wo es um die Sache an sich geht .
Als es dann endgültig zum Auto ging haben wir ein kleines Andenken, ein Mammutschlüsselanhänger (Name:Tobi) gekauft. Als mein Sohn den sah und ihn begeistert in die Hand nahm sagte er nur: oh guck mal ein Hase( ich vermute die langen weißen Stoßzähne wurden für Hasenohren gehalten). Der Anhänger kostete 3,5OEuro und da die Qualität gut ist, ist das absolut angemessen.
Ich kann das Steinzeitdorf nur empfehlen: nette Leute, tolles Gelände und faire Preise.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Pförtchen
Pförtchen gab es bei uns immer Silvester. Von daher ist dieses Rezept was besonderes für mich, da es mich stark mit meiner Kindheit verbindet. Es versteht sich von selbst das ich diese Erinnerung an meinem Sohn weitergeben will. Nicht unbedingt für Silvester aber dieses Abendessen eignet sich z.B. für einen schönen Fernsehabend bei schlechtem Wetter. Pförtchen schmecken ähnlich wie Pfannkuchen nur das sie rund sind und in einer Pförtchen Form gemacht werden.
das Original Familienrezept lautet wie folgt:
nach Geschmack Rosinen
Dies ist sozusagen die Standartvariante. Was ich mir auch gut vorstellen kann ist z.B. Kakaopulver bzw. Aroma dazuzugeben. Die ganze Handhabung der Pförtchenpfanne fand ich am Anfang etwas schwierig. Man muss halt drauf achten, dass wenn sie zu dunkel werden, das man die Pfanne auf eine niedrigere Temperatur stellt und entsprechend bei Bedarf wieder erhöht. Am Anfang waren einige auch nicht richtig durch, aber nach 1-3 Portionen hat man eigentlich den Bogen raus. Und es lohnt sich definitiv. Gefüllt könnte ich mir die Teile auch gut vorstellen . Vor allem schmecken sie auch gut kalt, sind also auch hervorragend für längereAusflüge geeignet.
das Original Familienrezept lautet wie folgt:
| 5 | Eier | ||||
| 500 g | Mehl | ||||
| 30 g | Hefe | ||||
| 500 ml | Buttermilch | ||||
| 50 g | Zucker | ||||
| 1 Prise | Salz | ||||
| Öl |
- Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und das Mehl und die Prise Salz dazugeben.
- Die Hefe in der angewärmten Buttermilch auflösen und zu dem Mehl-, Ei-, Zuckergemisch geben und evtl. die Rosinen unterheben.
- Den Teig so lange kneten bis er sich von der Schüsselwand ablöst und diesen ca. 15min gehen lasen.
- Nun die Pförtchepfanne auf höchster Stufe erhitzen und die Löcher mit Öl füllen.Am Anfang ist es etwas schwer abzuschätzen wie lange die Pfanne und damit auch das Öl braucht bis die optimale Temperatur erreicht ist
- Man gibt den Teig so in die Löcher das sie 3/4 gefüllt sind und man wartet ca. 1-2Minuten bis die Schicht an der Pfanneninnenseite fest ist.
- jetzt einfach mit Hilfe einer Gabel wenden und noch mal 1-2Minuten backen. Wenn u die fertigen Pförtchen aus der Pfanne direkt in Zucker oder Puderzucker wälzen. Sie schmecken sowohl warm oder kalt.
Dies ist sozusagen die Standartvariante. Was ich mir auch gut vorstellen kann ist z.B. Kakaopulver bzw. Aroma dazuzugeben. Die ganze Handhabung der Pförtchenpfanne fand ich am Anfang etwas schwierig. Man muss halt drauf achten, dass wenn sie zu dunkel werden, das man die Pfanne auf eine niedrigere Temperatur stellt und entsprechend bei Bedarf wieder erhöht. Am Anfang waren einige auch nicht richtig durch, aber nach 1-3 Portionen hat man eigentlich den Bogen raus. Und es lohnt sich definitiv. Gefüllt könnte ich mir die Teile auch gut vorstellen . Vor allem schmecken sie auch gut kalt, sind also auch hervorragend für längereAusflüge geeignet.
Sonntag, 10. Juli 2011
Urlaub an der Küste
Wie gesagt befinden wir uns im Moment in unserer alten Heimat. Hier sind wir aufgewachsen und seit dem ich denken konnte wollte ich weg von hier. Weil es nun mal das Platte Land ist, für die Jugend nicht viel zu bieten hat und einfach jeder über jeden redet. So war es dann nicht verwunderlich, das ich in die Großstadt gezogen bin und da mein Leben gestaltet habe. Inzwischen habe ich ja sogar ein kleine Familie und die Großstadt ist leider teuer.
Jetzt wo ich wieder hier bin, erwische ich mich doch tatsächlich wie ich anfange das Landleben zu romantisieren, tatsächlich nach den Mietkosten für ein Haus hier google( fast genauso viel wie unsere 2 Zimmerwohnung!) und einfach ignoriere das meine Eltern ein Fernglas auf ihrem Balkon haben um zu gucken was die Nachbarn ( ein junges Paar, das Schlangen als Haustiere hat) da schon wieder im Garten machen. Zum Glück habe ich mich noch rechtzeitig erwischt und mir noch mal vor Augen geführt ob ich mich hier so anpassen könnte wie es nötig wäre um hier glücklich zu leben ( NEIN!)
Na ja trotzdem gibt es natürlich einiges Schönes, was man als 16 jährige nicht so wahr genommen hat. Hier ein paar Bilder von der schönen Küste.
Und ich habe meinen Frieden mit der Heimat gemacht, denn als Touri komme ich immer wieder gerne her. ;-)
Jetzt wo ich wieder hier bin, erwische ich mich doch tatsächlich wie ich anfange das Landleben zu romantisieren, tatsächlich nach den Mietkosten für ein Haus hier google( fast genauso viel wie unsere 2 Zimmerwohnung!) und einfach ignoriere das meine Eltern ein Fernglas auf ihrem Balkon haben um zu gucken was die Nachbarn ( ein junges Paar, das Schlangen als Haustiere hat) da schon wieder im Garten machen. Zum Glück habe ich mich noch rechtzeitig erwischt und mir noch mal vor Augen geführt ob ich mich hier so anpassen könnte wie es nötig wäre um hier glücklich zu leben ( NEIN!)
Na ja trotzdem gibt es natürlich einiges Schönes, was man als 16 jährige nicht so wahr genommen hat. Hier ein paar Bilder von der schönen Küste.
Und ich habe meinen Frieden mit der Heimat gemacht, denn als Touri komme ich immer wieder gerne her. ;-)
Samstag, 9. Juli 2011
Girls just wanna have fun
Ja! Mich gibt es auch noch. Wahrscheinlich habt ihr euch es schon gedacht: wir sind im Urlaub bei unseren Eltern auf dem Land. Deswegen komme ich nicht ganz so gut dazu zu bloggen, aber ich versuche auf jeden Fall ein bisschen mehr daran zu denken.
Wie gesagt wir machen ein bisschen Urlaub vom Alltag und gestern sind wir in die "Stadt" gefahren und haben ein wenig eingekauft. Hier gibt es einen Laden der heißt Holtex und da kann man auch schöne, qualitativ hochwertige Sachen finden, wenn man wie ich eine 48 trägt. Da es sich bei meinen Errungenschaften nur um Basicteile handelt, verschone ich euch und stelle keine Fotos ein.
Außerdem wanderte folgendes in den Einkaufskorb:
Ich brauchte echt dringend eine neue Tasche. ( okay das sage ich immer, wenn ich eine sehe die ich haben will;-), aber diesmal war es wirklich so!) Vor allem wollte ich schon immer eine Große haben, weil wir immer soviel unterwegs sind und ich einfach keine Lust habe, Handtasche, Wickeltasche und Arbeitstasche mit zu schleppen. Die Tasche gefiel mir auf Anhieb und sie sieht sogar schick genug aus, so das ich sie auch bei uns im Büro rumstehen lassen kann. Und der Preis von 14,95Euro( runtergesetzt von 29,95Euro) war echt ein Schnäppchen.
Zwei Ketten von Takko, ich glaube beide haben jeweils 5,99EUro gekostet. Ich bin ja eigentlich total der Accessoirefreund , weil ich finde das man damit gut den eigenen Stil unterstreichen kann. Allerdings trage ich kaum was seit dem der Lütte ca 2Jahre alt ist, weil ich nicht die Nerven habe ihm dauernd zu sagen , dass er nicht daran rumfingern soll. Mal gucken wie lange diese beiden Neuzugänge durchgehalten ;-)
Und dieses Paar Schuhe. Ich bin echt glücklich, weil ich in Größe 42 immer so schlecht etwas finde und ich diesmal sogar schöne Schuhe gefunden habe, mit Absatz auf dem ich sogar laufen kann
Ich bin ich echt froh, das ich endlich wieder neue Sachen habe und wieder neu kombinieren kann. Klar stellt man sich immer die Frage kann oder sollte man "soviel" Geld für Kleidung ausgeben, andererseits ist es einfach super wichtig für mich, mich wohl zu fühlen, weil ich ansonsten nicht das Leisten kann, was ich möchte und muss. Und ich finde nicht das die Discounter Alternative immer die Bessere Lösung ist.
Wie gesagt wir machen ein bisschen Urlaub vom Alltag und gestern sind wir in die "Stadt" gefahren und haben ein wenig eingekauft. Hier gibt es einen Laden der heißt Holtex und da kann man auch schöne, qualitativ hochwertige Sachen finden, wenn man wie ich eine 48 trägt. Da es sich bei meinen Errungenschaften nur um Basicteile handelt, verschone ich euch und stelle keine Fotos ein.
Außerdem wanderte folgendes in den Einkaufskorb:
Ich brauchte echt dringend eine neue Tasche. ( okay das sage ich immer, wenn ich eine sehe die ich haben will;-), aber diesmal war es wirklich so!) Vor allem wollte ich schon immer eine Große haben, weil wir immer soviel unterwegs sind und ich einfach keine Lust habe, Handtasche, Wickeltasche und Arbeitstasche mit zu schleppen. Die Tasche gefiel mir auf Anhieb und sie sieht sogar schick genug aus, so das ich sie auch bei uns im Büro rumstehen lassen kann. Und der Preis von 14,95Euro( runtergesetzt von 29,95Euro) war echt ein Schnäppchen.
Zwei Ketten von Takko, ich glaube beide haben jeweils 5,99EUro gekostet. Ich bin ja eigentlich total der Accessoirefreund , weil ich finde das man damit gut den eigenen Stil unterstreichen kann. Allerdings trage ich kaum was seit dem der Lütte ca 2Jahre alt ist, weil ich nicht die Nerven habe ihm dauernd zu sagen , dass er nicht daran rumfingern soll. Mal gucken wie lange diese beiden Neuzugänge durchgehalten ;-)
Und dieses Paar Schuhe. Ich bin echt glücklich, weil ich in Größe 42 immer so schlecht etwas finde und ich diesmal sogar schöne Schuhe gefunden habe, mit Absatz auf dem ich sogar laufen kann
Ich bin ich echt froh, das ich endlich wieder neue Sachen habe und wieder neu kombinieren kann. Klar stellt man sich immer die Frage kann oder sollte man "soviel" Geld für Kleidung ausgeben, andererseits ist es einfach super wichtig für mich, mich wohl zu fühlen, weil ich ansonsten nicht das Leisten kann, was ich möchte und muss. Und ich finde nicht das die Discounter Alternative immer die Bessere Lösung ist.
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